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STIFTUNGSRATSITZUNG - BERN, 8. MAI 2009

Jahresbericht 2008

Liebe Ehrenpräsidenten und Ehrenmitglieder,

liebe Gäste,

sehr geehrte Damen und Herren, Mitglieder des Stiftungsrates


Ein neues 4-Jahreszylus hat im 2008 angefangen: Mit viel Mut und Entschlossenheit hat das Direktionskomitee den in den vergangenen Jahren gelegten roten Faden weiterverfolgt, ein roter Faden, der durch die Annahme durch den Stiftungsrat der Motion SIA/STV-Swiss Engineering im 2004 seinen Beginn hatte. Mit Mut und Entschlossenheit, aber auch mit Überzeugung, dass der eingeschlagene Weg und die strategischen Ziele des REG die richtigen sind. Letztere haben wir im 2008 präzisiert und zu Papier gebracht, so dass die Positionierung des REG heute klar definiert ist. Nur die Rahmenbedingungen für die Erreichung dieser Position sind noch nicht befriedigend, aber mit euer Hilfe und Unterstützung werden wir versuchen, sie in den nächsten Jahren zugunsten des REG zu beeinflussen. Mit Mut und Entschlossenheit, leider aber mit wenig Kraft haben wir unsere Aktion geführt, da unsere finanzielle Situation praktisch keine Freiheit gestattete.


Gerade am Anfang meiner Ausführungen möchte ich auf die Positionierung unseres Registers eingehen: Im Zeitalter der Globalisierung, seit ziemlich genau 15 Jahren, d.h. seit dem WTO in Marrakech im Jahre 1994, haben sich die Rahmenbedingungen für die Ausübung unserer Berufe radikal verändert. Insbesondere wurde der Marktzugang viel straffer reglementiert, um das Wettbewerb zu fördern. Ausbildungsabschlüsse allein sind bei weitem nicht mehr genug um den Marktzugang zu garantieren. Heute spricht man von Qualifikationen und von vielen anderen Bedingungen, um sich auf dem Auftragsmarkt bewerben zu können. In einer solch reglementierten Landschaft wussten wir seit langem, aber jetzt sind wir davon überzeugt, dass das REG im Bereich des Ingenieurswesens, der Architektur und der Umwelt das Referenzorgan der Fachleute dieser Branche, beziehungsweise die berufliche Institution sein könnte, welche die Qualifikationen zertifizieren kann, um den Marktzugang in der globalisierten Welt zu erleichtern. Damit wäre das REG ein ausgezeichnetes Instrument zur Unterstützung des freien Personenverkehrs. Die Wahrnehmung dieser neuen Positionierung des REG ist dem Projekt REG-Neuausrichtung zu verdanken, dass wir eben im 2004 eingeleitet haben. Leider hat die Schweiz die Rahmenbedingungen hinsichtlich Marktzugang nicht oder gar falsch, d.h. in entgegengesetzter Richtung angepasst: Der Marktzugang für unsere Berufe wurde bei uns nämlich völlig liberalisiert, in der Meinung – so der damalige Bundesrat Deiss – dass die anderen Ländern das gleiche tun würden. Sogar das Binnenmarktgesetz hat Altbundesrat Deiss durch Einbau des Herkunftsprinzips verändert, das anderswo in der Europäischen Union und im Rest von der Welt nicht anerkannt wird. In Tat und Wahrheit haben alle Länder die Marktzugangsbedingungen verschärft, während wir naive Schweizer sie entschärft haben. Resultat: Das freie Personenverkehr funktioniert heute nur in einer Richtung!


Gegen diese irrige Tendenz versucht das REG zu kämpfen: Die Quintessenz der Stossrichtung vom REG ist im Flyer erörtert, das wir gegen Ende 2008 veröffentlicht haben und heute in diesem Rat mit Stolz zirkulieren lassen. Aus dem Zweck des REG entnehmen wir, dass diese Institution eine national und international zuständige Referenzweltstelle sein will, welche durch die Eintragung der Fachleute im Bereich unserer Berufe die Ausbildung mit den Anforderungen an eine qualifizierte Berufspraxis verbindet. Das REG orientiert sich nach international gängigen Standards für die Berufszulassung. Dadurch soll nicht nur der Marktzugang im In- und Ausland, vor allem in der Europäischen Union für die Schweizer Fachleute erleichtert werden, sondern auch eine willkommene Information für den Schweizer Konsument zur Verfügung gestellt werden.


All dies fand während der Evaluation des BBT Vorschlages der Umwandlung des REG in einer Organisation der Arbeitswelt (OdA), die das Direktionskomitee vorgenommen hat, Bestätigung. Die Auseinandersetzung  mit diesem Vorschlag hat zu tiefreichenden Überlegungen geführt, welche die einmalige Position des REG im Sinne einer Brücke zwischen Ausbildung und Berufsausübung nachgewiesen haben, eine Position die keine andere Organisation im technischen Bereich in der Schweiz innehat. In der Tat, durch eine Trägerschaft, welche von den schweizerischen Berufsverbänden, vom Bund, von den Kantonen und von den Hochschulen und Höhere Fachschulen, sowie von weiteren öffentlichen Institutionen vertreten ist, bildet das REG ein einmaliges Netzwerk, das am besten dazu ausgenutzt werden könnte, um Ausbildung und Berufsausübung im Einklang zu bringen. Leider wird diese Eigenartigkeit des REG noch viel zu wenig erkannt.


Einerseits, weil das Ausbildungswesen noch eine in sich zu geschlossene Welt ist, die sich eher um das Wettbewerb zwischen den Schulen kümmert, ohne sich Gedanken über das Schicksal der Absolventen in der Arbeitswelt zu machen. Dr. Fritz Schiesser, der neue Präsident des ETH Rates hat dies vor Kurzem während einer Pressenkonferenz dargelegt: Die Exzellenz der Ausbildung an der ETH kann anscheinend nur mit dem Ranking gegenüber anderen Hochschulen auf der Welt gemessen werden. Ich bestreite dies nicht: Das ist ein wichtiger Parameter. Aber weiss Dr. Schiesser, was ein ETH Absolvent mit seinem begehrten Titel zum Beispiel in Italien anfangen kann, wenn er den Beruf selbstständig ausüben möchte? Die Antwort ist ziemlich ernüchternd und ich könnte ohne weiteres zeigen, wie wenig das Ranking einer Schule für die Berufszulassung in einem anderen Lande von Bedeutung ist, wenn ihre Abschlüsse, zusammen mit der nachgewiesenen Berufspraxis, nicht durch ein offizielles Register unterstütz werden. Viele unserer Berufsleute wissen wie schwer es ist, sich im Ausland zu bewerben, gerade deswegen, weil bei uns kein anerkanntes Register gibt, da alle Schranken beim Marktzugang herunterfallen gelassen wurden, ohne die Interessen der an Schweizer Schulen gebildeten Fachleute zu schützen. Diese Situation gefährdet unser eigenes Bildungssystem, wie ich schon vor zwei Jahren zu zeigen versucht habe.


Andererseits wird die lang ersehnte Legitimation des REG, wie übrigens auch alle Berufsverbände in der Schweiz, durch Politiker und Behörden auf Bundesebene eher ignoriert und dies weil unsere Berufe von keinem öffentlichen Interesse im rechtlichen Sinne sind und darum nicht reglementiert werden können. Diese Tatsache ist auf eine neo-liberale Vision des Marktes zurückzuführen, für welche die weitgehende Deregulierung schuldig ist. Jeder Versuch, das REG zu anerkennen für was es ist, wurde in der Vergangenheit immer mit Korporatismus taxiert. Und noch schlimmer: Wenn es doch etwas zu reglementieren gibt, dann soll dies auf administrativer Ebene geschehen; die Berufsverbände haben hier nichts zu suchen. Diese abstossende Einstellung hat zu einer merkwürdigen Situation geführt, die nur in der Schweiz vorkommt: das sogenannte dritte Kompetenzniveau der Berufswelt, der Berufsverbände und eben auch des Registers ist nicht anerkannt, weil alle Zuständigkeiten betreffend Berufsausübung sich zwischen Politik und Administration, d.h. zwischen dem ersten und dem zweiten Kompetenzniveau abspielen. Im Ausland existiert eine solche Situation überhaupt nicht: Überall sind die drei erwähnten Kompetenzniveaus in ein zusammenhängendes System integriert, das harmonisch arbeitet und sich basierend auf gesetzlichen Grundlagen entwickelt, welche die Berufswelt mit voller Legitimation beachtet. Kein Wunder, dass die Reziprozität beim freien Personenverkehr aus Schweizer Sicht nicht funktioniert!


Diese sind die nachteilige Randbedingungen, wovon ich am Anfangs meines Berichtes sprach. Was kann man dagegen tun, wenigstens in unserer Branche? Schlicht und einfach das REG legitimieren und unterstützen. Die Unterstützung des REG seitens der Berufsverbände und ihrer Mitglieder ist nach wie vor garantiert und dies haben sogar zwei Umfragen letztes Jahr bewiesen. Seitens der Hochschulen und Höheren Fachschulen ist hingegen eine viel aktivere Unterstützung des REG als bisher erwartet, eine Unterstützung die sich in einer Aufwertung der erteilten Abschlüsse beim Marktzugang wiederspiegeln würde. Die Legitimierung ist leider noch heute ausstehend und das Direktionskomitee glaubt nicht, dass sie durch die Umwandlung des REG in einer OdA erlangt werden kann. Vielmehr setzen wir alle unsere Erwartungen auf die Umsetzung der EU Richtlinie Qualifikation 2005/36/CE, die durch ein spezielles Bundesgesetz stattfinden wird. Da wollen wir unbedingt etwas erreichen, bevor es wieder einmal zu spät ist, so dass das REG die gleiche Anerkennung wie die ausländischen technischen Kammern erhält. Dabei soll die Registrierung der Fachleute aus der Schweiz für den Binnenmarkt nach wie vor fakultativ bleiben, um jede bequeme Kritik von Korporatismus von Anfang an abzuweisen.


Nach dieser langen Einführung betreffend Positionierung des REG komme ich auf die eigentliche Tätigkeit des Direktionskomitees im 2008 zu sprechen. Wie anfangs gesagt, haben uns die Finanzen grosse Sorgen bereitet. Nicht nur die Implementierung des neuen Finanzierungsmodells, das wir letztes Jahr angenommen haben, war etwas problematisch, sondern auch die Erhöhung der Passivität in unserer Bilanz hat uns dazu gezwungen, Notlösungen zu ergreifen. Wir haben die Situation sehr engst genommen, müssen aber zum Trost feststellen, dass wir… völlig im Einklang mit der weltweiten Finanzkrise sind. Spass bei Seite, wir haben die Notlösungen gefunden und diese sind wieder unseren Trägerverbänden zu verdanken, insbesondere dem neuen Mitglied OTIA, das dem REG den grössten und grosszügigsten Beitrag geleistet hat. Wir haben aber auch mit Bedauern feststellen müssen, dass wir in diese ärgerliche Finanznot durch die Ablehnung des Finanzierungsantrages beim BBT fast gezwungen wurden. Ich bin trotzallem zuversichtlich: Nachdem wir gezeigt haben, wozu wir fähig sind, wird unser nächster Antrag, der schon bereit ist, sicher über die Bühne gehen. Mehr über die finanzielle Lage des REG werden sie von unserem Quästor im Laufe der Sitzung hören.


Ein anderer Schwerpunkt unserer Tätigkeit war, wie angetönt, die Prüfung des BBT Vorschlags, das REG in einer OdA umzuwandeln, um die Legitimierung zu erlangen. Der Bericht des Direktionskomitee liegt nun vor und wird später an dieser Stiftungsratssitzung behandelt. Lassen sie mir aber einige Worte dazu sagen: Der Vorschlag war interessant und sicher einer Vertiefung Wert. Neben den Vorteilen, die sich vor allem in der Legitimation des REG widerspiegeln, stehen aber viele Fragezeichen vor. Die hohen Kosten, die lange Zeit, eine solche Organisation aufzubauen, die Ungewissheit über die Bereitschaft der verschiedenen Akteure, an einer solchen gigantischen Organisation angeschlossen zu werden, warnen das Direktionskomitee davor, auf diesen Vorschlag weiter einzugehen. Schliesslich ist das REG durch sein Netzwerk schon virtuell als eine OdA strukturiert, ist aber viel einfacher in der Handhabung, kostet viel weniger und schliesslich zwingt nicht alle beteiligten Akteure, eine gemeinsame Politik, diejenige der OdA, zu verfolgen. Die grosse Anzahl der Akteure und der Kompetenzbereiche sind nämlich viel zu zerstreut, um alle Interessen auf einem einzigen Nenner bringen zu können. Schliesslich befassen sich unsere Berufe und die vorangehende Ausbildung mit intellektuellen Leistungen, d.h. mit der Kreativität, die nichts mit materiellen Gütern zu tun hat, obwohl wir heute gezwungen sind, diese Leistungen auf dem Markt auf dieser Art und Weise zu verkaufen. Ich bin gespannt auf die Diskussion, die heute auf dem OdA Bericht folgen wird und werde mich auf euren Entscheid beugen.


Eng gebunden mit der Finanzkrise war die Bereinigung der Listen der REG Eingetragenen, welche alle mangels Beziehungen mit den Eingetragenen selber veraltet, nicht strukturiert und praktisch unbrauchbar waren, um darauf ein eigentliches Rechnungswesen aufzubauen. Diese Arbeit war kolossal für unsere wenige Kräfte, aber heute können wir sagen, dass 2/3 der im REG Eingetragenen Fachleute erfasst sind. Die Verrechnung der Jahresbeiträge läuft jetzt über die Berufsverbänden und, abgesehen von einigen unglücklichen Missverständen, das neue Finanzierungsmodell scheint erfolgreich zu sein. STV-Swiss Engineering hat z.B. nach kurzer Zeit das Inkassotarget schon weit überschritten und ich möchte hier diesen Verband dafür bestens danken.


Im weiterem haben wir angefangen, den sogenannten Plan B einzuleiten: Davon habe ich schon letztes Jahr gesprochen und in Aussicht gestellt. Dabei geht es darum, die Kantonen zu motivieren, das REG als Referenzorgan für die Registrierung der Berufqualifikationen zu übernehmen und somit die Lücke im dritten Kompetenzniveau, wovon ich vorher gesprochen habe, zu schliessen. Wenn die gewünschte Legitimation des REG nicht von oben (vom Bund) kommt, dann kann sie vielleicht in noch fundierter Weise von unten (durch die Kantonen) erteilt werden. Wieder der Kanton Tessin ist in dieser Hinsicht wegweisend gewesen: Wir haben durch den OTIA vom Tessiner Staatsrat eine direkte Delegation der Kompetenz bekommen. Kein Zufall: Es ist nicht passiert, weil der Präsident ein Tessiner ist, sondern weil der Kanton Tessin über eine rechtliche Grundlage für die Institution eines Registers – der OTIA – schon verfügt. Kontakte mit anderen Kantonen haben schon stattgefunden, mit dem Kanton Genf z.B., und anderen Kantonen, die eine ähnliche Organisation wie der Kanton Tessin haben, wie Luzern, Neuchâtel, Fribourg, werden folgen. Dann alle anderen Kantonen, die über kein Register verfügen, aber an einer angemessen Regulierung der Freizügigkeit interessiert sind.


Mehrere andere Projekte haben uns im 2008 beschäftigt, die ich aber hier nicht beschreiben will, um nicht länger zu werden. Ich werde sie nur beim Namen nennen: Neben dem schon erwähnten REG Flyer, wurde das Projekt Erneuerung des Regelwerkers abgeschlossen; es fehlen nur noch die spezifischen Weisungen für die Prüfungskommissionen; die Entwicklung des Web-Site, das ständig verbessert wird, aber noch nicht auf dem gewünschten Stand steht; die Engineering-Card, die zusammen mit der FEANI entwickelt wird; die Überholung unseren Serversystems bei der Geschäftsstelle, die massiv unsere Stromausgaben senken wird. Im weiteren – und dies ist ausserordentlich interessant – wurden zusammen mit dem SIA sogar Vereinbarungen zwischen REG/SIA und ausländischen Kammern verhandelt und für die Unterschrift vorbereitet, mit dem Zweck, die Reziprozität zwischen den betreffenden Ländern (USA und Kanada) zu erleichtern. Wie sie aus dieser Liste ersehen, fehlt uns die Initiative, den Mut und die Entschlossenheit nicht. Die Vielfalt von Aktivitäten hat das Direktionskomitee dazu gezwungen, 7 Tätigkeitsbereichen im Komitee zu definieren, die von verschiedenen Mitgliedern betreut werden. Es sind dies: Ausbildung und Praxis, Finanzen, Regelwerk, Verfahren und Prüfungskommissionen, Behörden, Geschäftsleitung und Organisation, Web-Site.


Die Arbeiten in den Prüfungs-Kommissionen sind unabhängig vom DirektionsKomitee wie üblich fortgeschritten, allerdings mit verschiedenem Erfolg. In manchen Kommissionen funktionieren alles sehr gut, in anderen weniger, obwohl wir das Session-System eingeführt haben. Da haben wir noch anzusetzen und manche Arbeit zu leisten. Zum Schluss noch die Statistiken, die aber später noch erörtert werden.


Für das laufende Jahr 2009 haben wir Prioritäten gesetzt: Die allererste ist eine Konsolidierung unserer Finanzen, die nicht zuletzt auch durch einen neuen Finanzierungsantrag an das BBT erreicht werden sollte: Da glauben wir, dass das REG dank seinen Kompetenzen mit dem BBT zusammenarbeiten kann und dadurch Kosten der Bundesadministration ersparen. Im weiteren wollen wir soviel Kantonen wie möglich motivieren, vor allem diejenigen Kantone, welche über keine rechtliche Grundlage für die Ausübung der technischen Berufe verfügen, das REG - oder besser gesagt – das OTIA-Modell einzuführen und die Kompetenz für die Berufsbefähigung- und Qualifizierung dem REG zu delegieren. Im Sinne meiner Ausführungen wollen wir auch, dass das REG im neuem Gesetzt zur Umsetzung der EU Richtlinie Qualifikationen 2005/36/CE irgendwie seine Legitimation findet und in dieser Hinsicht wollen wir später auch den Vertrag mit dem Bund erneuern. Wie gesagt, ich bin davon überzeugt, dass das REG dem Bund bei der Durchsetzung des genannten Gesetztes nur von Vorteils sein kann. Das REG verfügt eben schon über Strukturen, um Fachleute auch aus dem Ausland zu registrieren. Schliesslich wollen wir auch ein Projekt Logistik lancieren, weil die Räumlichkeiten auf der Geschäftsstelle erneuerungsbedürftig sind.


Ich komme zum Schluss meines Berichtes und an dieser Stelle möchte ich meinen aufrichtigen Dank und derjenige meiner Komitees-Kollegen in erster Linie dem OTIA aussprechen, der uns 50'000 Franken als Darlehen gewährt hat, aber auch den anderen beitragenden Trägerverbänden, insbesondere dem SIA und reg. Ich möchte auch STV-Swiss Engineering für die Normalisierung der Verhältnisse mit dem REG danken: Hier hat sich gezeigt, dass die Berufsverbände noch einiges zu sagen haben und dass nicht alles durch die Marktwirtschaft allein erzwungen wird. Auch möchte ich Herrn Baumeler von BBT ganz herzlich danken, dass er das Projekt Flyer so hervorragend positiv beeinflusst hat: Nach langwierigen Versuchen und mühsamen Korrekturen, waren wir erstaunt, wie alles so übersichtlich von Herrn Baumeler gelöst wurde. Schliesslich noch einen grossen Dank meinen Direktionskomitee Kollegen, die mich immer unterstützt haben und grosse Arbeit geleistet haben, vor allem dem Quästor, Herr Zeerleder, der zum Glück schon graue Haare hat, und Herrn Hunziker, die Väter des neuen Finanzierungsmodells. Und dem Direktor, Herr Pierre Henri Schmutz fehlen mir schlicht und einfach die Worte, um meinem Dank auszusprechen: Seine Kompetenz, Hartnäckigkeit, Dursetzungsvermögen und Treue, aber auch sein Verständnis einem fernen Präsidenten gegenüber, sind Tugenden, die das REG für immer geprägt haben.


Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.


Dr. Ing. G. Anastasi

Präsident


STIFTUNG DER SCHWEIZERISCHEN REGISTER DER FACHLEUTEN IN DEN BEREICHEN DER ARCHITEKTUR; DES INGENIEURWESENS UND DER UMWELT

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